Am 24. März gab das indische Kohleministerium bekannt, dass die Kohleproduktion Indiens am 20. März 1 Milliarde Tonnen (BT) erreicht habe, 11 Tage früher als die Vorjahresproduktion von 997,83 Millionen Tonnen (MT).
Dieses schnelle Wachstum der Kohleproduktion ist vor allem der harten Arbeit und dem Einsatz von rund 500.000 Bergleuten in über 350 Kohlebergwerken im ganzen Land zu verdanken, darunter Kohleunternehmen des öffentlichen Sektors (PSUs), Privatunternehmen und andere. Ihre Bemühungen gewährleisten einen effizienten und stabilen Kohlebergbau und bieten starke Garantien für die Energieversorgung Indiens.
Kohle spielt in der Energiestruktur Indiens eine entscheidende Rolle: Sie deckt 55 Prozent der gesamten Energie, und 74 Prozent des Stroms stammen aus Kohlekraftwerken. Diese Daten unterstreichen die Bedeutung der Kohle für die wirtschaftliche Entwicklung Indiens und die Notwendigkeit, die Kohleproduktion zu steigern.
Um die inländische Kohleproduktion zu steigern, hat die indische Regierung eine Reihe von Reformmaßnahmen umgesetzt. Diese Maßnahmen, darunter die Änderung des Minerals and Minerals (Development and Regulation) Act und die Durchführung von Kohleauktionen im privaten Sektor, haben die Vitalität der Kohleindustrie wirksam angekurbelt und die Produktionseffizienz verbessert. Daten zeigten, dass Indiens Kohleimporte zwischen April und Dezember 2024 um 8,4 % zurückgingen, wodurch 5,43 Milliarden US-Dollar (etwa 42.315,7 Milliarden indische Rupien) an Devisen eingespart wurden. Diese Veränderung spiegelt nicht nur die Verbesserung der inländischen Kohleversorgungskapazität wider, sondern demonstriert auch die feste Entschlossenheit der indischen Regierung, Energieautarkie zu erreichen.
Dieser Meilenstein hat der Vision eines autarken Indiens, die Premierminister Narendra Modi vorschlug, zweifellos neuen Schwung verliehen. Es unterstützt nicht nur Indiens Ziel, Energieautarkie zu erreichen, sondern stärkt auch Indiens Streben nach langfristiger Energiesicherheit.